Der Chinese an und fuer sich....
Wie versprochen gibt es endlich ein paar Fotos und auch auch das Kapitel ueber „den Chinesen an sich“, welches mit freundlicher Unterstuetzung von Clemens entstanden ist – vielen Dank an dieser Stelle. An dieser Stelle sei aber darauf hingewiesen, dass es sich um einen streng subjetkiven Auszug meiner Erfahrungen aus Beijing, Shanghai und Xi'an handelt und man ja nur durch Verallgemeinerung und Uebertreibung illustrieren kann … und es hauptsaechlich Eurer Belustigung dient, auch wenn immer mindestens ein Koernchen Wahrheit drin steckt ;-)
Der Chinese an sich...
...faehrt gerne langgestreckte, grosse Autos
...traegt wenn es kaelter als 20 Grad werden koennte, lange Unterwaesche
…die er leider – so wie den Rest seines Koerpers – ein Wenig zu selten waescht... die Geruchsangriffe sind leider ziemlich haufig
… erledigt grosse Geschaefte in der Hockposition (aus Ruecksicht auf Euer aestethisches Empfinden verzichte ich auf ein Foto einer chinesischen, oeffentlichen Toilette – nur soviel, nur das Betreten erzeugt schon das dringende Gefuehl duschen zu muessen...)
…sagt einfach nicht Bitte und Danke – ist einfach so und sollte auch nicht krumm genommen werden
… bruellt im Restaurant laut nach der Bedienung („Fuyen“) und schleudert dann ein einfaches Rechnung („Maidann“) hinterher – Trinkgeld wird weder erwartet noch gezahlt
… mag es im Restaurant LAUT, gefuellt und – da er ja lange Unterwaesche – traegt kalt
… hat, wenn die Regierung beschliesst, dass es warm bzw. kalt ist keine Heizung mehr – gaenzlich unabhaengig von der Aussentemperatur
… hat im ganzen Land die gleiche Zeit wie im Beijing (GMT+8), weil die Regierung das so beschlossen hat (Ost-West-Ausdehung wuerde 3-4 Zeitzonen aber locker gerechtfertigen)
… ist im professionellen Umgang generell genervt, kulturell einfach nur genervt.
… ist im persoenlichen Umgang aber sehr freundlich und hilfsbereit
… weiss auch als Taxifahrer nicht unbedingt wie die Strasse heisst auf der er gerade ist – und kann auch keine Karte lesen
… arbeitet nicht unbedingt, wenn der Vorgesetzte nicht da ist
… verkauft auch in Bars mal Gefaketes, oh, gibt das Kopfschmerzen....
… lebt potentiell in "hazourdous" Umgebung (Der Smog in Beijing verstoesst in der Regel gegen die europaeischen Grenzwerte als das er sich darum schert sie einzuhalten...)
… wird wahrscheinlich durch einen Verkehrsunfall ums Leben kommen (Haupttodesursache der 15-45jaehrigen), ist aber sensationell gut darin jeden Zentimeter auf der Strasse auszunutzen
… raucht (70% der Maenner und die weiblichen Prostituierten) - dann ist der Smog ja wenigstens gefiltert... und sterben tut er ja sowieso auf der Strasse ;-)
… hat dadurch - oder warum auch immer - verdammt schlechte Zaehne...
… draengelt... ohne Unterlass auch wenn sich absolut nichts bewegt.
Und hier noch ein paar Fotos:
Shanghai


Jade Budda Temple

Hier treten auch die Putzkraefte an!

Beijing
Dongyue Tempel

... und die Chinesen posieren auf, vor und zu jeder Sache...

Verbotene Stadt


Tor des himmlischen Friedens (mit Mao) :-)











Fuer Hotte: Eine Leuchtturmuhr!

Olympic Site

Sommerpalast




Chinese Military Museum


Die Mauer! (Zumindest einer kleiner Teil)


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